
Zunächst keine näheren Infos über die Umstände
Eisbären-Coach Don Jackson ist überraschend und ungeplant in die USA gereist. Ein familiärer Notfall erfordere dies, hieß es nach Berichten aus dem Club-Umfeld.

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Augsburger Trio auf dem Wunschzettel
Gerade ein Drittel der laufenden Saison ist absolviert, schon laufen die Personalplanungen für die kommende Spielzeit an. Dabei scheinen es die Berliner Eisbären gleich auf zwei Akteure der Panther, sowie Cheftrainer Larry Mitchell abgesehen zu haben.

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Angreifer unterschreibt bis Saisonende
Steve Walker kehrt nach nur knapp sechs Monaten im Ruhestand zu den Berliner Eisbären zurück, wie der Hauptstadtclub heute bekannt gab. Der 37 Jahre alte Angreifer hat einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben und wird am 20. November in Berlin erwartet.

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Eisbären geben Spiel in letzter Sekunde aus der Hand
Die Berliner Eisbären haben am Freitagabend gegen Nürnberg ein schier unglaubliches Spiel verloren. Da schießen die Hausherren dreimal jeweils nach Beginn des Drittels innerhalb von 21, 24 beziehungsweise 39 Sekunden Führungstore und verlieren dann doch noch das Spiel. Nürnberg sichert sich am Ende glücklich ein 4:3 nach Penaltyschießen.

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Eisbären unterliegen stürmischen Panthern 0:2
Die Berliner Eisbären schlittern in der DEL langsam aber sicher in eine echte Krise. Vor 14.000 Zuschauern in der O2-World unterlagen die Hauptstädter am Freitagabend dem ERCI Ingolstadt 0:2 (0:2 0:0 0:0). Die Gäste erwiesen sich nicht nur als cleverer, sondern haben sich den Sieg mit sehenswertem Eishockey erspielt.

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Berlin gewinnt gegen Augsburg mit 7:5
Immerhin konnte sich keiner der 14.200 Zuschauer in der O2-World am Freitagabend beklagen, er habe für sein Eintrittsgeld nichts geboten bekommen. Zwölf Tore und jede Menge rasantes Eishockey wurde insbesondere von den gastgebenden Eisbären aber phasenweise auch von Augsburg geboten. Am Ende gewannen die Berliner mit 7:5 (3:2 1:2 3:1).

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Freezers entführen drei Punkte aus der Hauptstadt
Die Berliner Eisbären haben den Sprung an die Tabellenspitze verpasst - und das ausgerechnet gegen den "Bruder-Club" Hamburg Freezers, gegen den die Berliner vor heimischer Kulisse stets eine Macht waren. Auch an diesem Freitagabend vor 14.000 Fans in der O2-World waren die Eisbären eigentlich das bessere Team. Aber ein erschreckend schwaches Powerplay und viele vergebene Chancen führten am Ende zum überraschenden Hamburger Sieg.

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Christensen fällt wohl aus
Die Berliner Eisbären empfangen am Freitag vor heimischem Publikum die Hamburg Freezers zum beliebten "Bruder-Duell" der Anschütz Entertainment Group (AEG). Erstmals geht es in dieser Saison zu ungewohnter Zeit in der O2 World los: Da der Fernsehsender sky überträgt, kreuzen die Teams erst ab 20.20 Uhr die Schläger.

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